| Batterie entleert sich ohne eingeschaltete Verbraucher |
| Benzinverbrauch beim Benzin-Motor zu hoch |
| Bräunliche Ablagerungen am Öldeckel, Kondenswasser |
| Codes für Steuergerät |
| Defekter elektrischer beheizter Außenspiegel |
| Eigendiagnose |
| K&N-Luftfilter-Tauschfiltereinsätzen |
| Klimaanlage: Ratschläge und Tipps |
| Kratzer auf der Scheibe im Winter |
| Motor hat offensichtlich zu wenig Leistung |
| New Beetle 90PS TDI springt nicht an |
| Sitzheizung beim Cabrio funktioniert nicht richtig |
| Standheizung/Motorvorwärmsystem zum Nachrüsten |
| TDI Motor geht während der Fahrt plötzlich aus |
| TDI-Motor stößt Rauchwolken aus |
| Turbolader, Funktionsprinzip |
| Winter: Wie mache ich meinen New Beetle Winterfest? |
| Ölverbrauch beim 2.0 l Motor zu hoch |
| Batterie entleert sich ohne eingeschaltete Verbraucher |
Ein häufig überwiegend bei Modellen Bj. 98/99 auftretendes Problem, das vielfältige Ursachen haben kann:
Fehlfunktion Sensoren Lenkeinschlagwinkel (ESP-System)
Fehlfunktion Sensoren Zentralverriegelung Heckklappe/Türen |
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| Benzinverbrauch beim Benzin-Motor zu hoch |
| Gerade der 2.0l Motor im Beetle ist kein Wunder an Sparsamkeit. Wenn aber der Benzinverbrauch über normale Grenzen hinausgeht, könnte das z. B. durch eine defekte Lambdasonde (sitzt im Abgassystem und regelt das Brennstoff-Luftverhältnis) verursacht werden. |
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| Bräunliche Ablagerungen am Öldeckel, Kondenswasser |
Diese Phänomen ist normalerweise kein Grund zur Besorgnis. Insbesondere im Kurzstreckenbetrieb gelangt über die Kurbelgehäuseentlüftung Kondenswasser in das Ölsystem. Wenn ein Auto längere Zeit im Kurzstreckeneinsatz bewegt wird und danach bei einer längeren Autobahnfahrt mal wieder auf Betriebstemperatur kommt, führt dies dazu dass der Wasseranteil im Öl verdampft. Ein abgesunkener Ölstand und damit scheinbarer Ölverbrauch durch Wasserverdampfung ist in diesem Zusammenhang normal. Kritischer wird es wenn, das Wasser durch eine defekte Zylinderkopfdichtung in das Öl gelangt. Die erkennt man zum einem am sinkenden Kühlwasserstand und an einer
intensiven weißen Wasserdampffahne in den Auspuffabgasen. In diesem Fall: Sofort in die Werkstatt!! |
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| Codes für Steuergerät |
Hier sind Sie:
Kanal 03, auto-lock/unlock, fahrzeug wird bei erreichen von einer geschwindigkeit 15 km/h verriegelt.
Kanal 04, auto-lock/unlock, fahrzeug wird bei abzug des zündschlüssels vom zündschloß entriegelt.
Kanal 05, irue-abschaltung, innenraumüberwachung wird durch zweimaliges betätigen zv-zu aktiviert bzw. deaktiviert.
Kanal 06, entriegeln hupton, quittierungston beim entriegeln (nicht zulässig deutschland).
Kanal 07, verriegeln hupton, quittierungston beim verriegeln (nicht zulässig deutschland).
Kanal 08, entriegeln blinken, quittierungsblinken beim entriegeln.
Kanal 09, verriegeln blinken, quittierungsblinken beim verriegeln.
ein=1, aus=0
Kanal 10 einstellung alarmhorn, programmierung des alarmverhaltens bei alarmauslösung entsprechend der gesetzlichen regelungen der länder, 1=rest-europa, 2=deutschland, 3=großbritanien.
Links:
http://www.diagnosetool.de/ |
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| Defekter elektrischer beheizter Außenspiegel |
Die beiden elektrisch beheizbaren Außenspiegel des Beetle werden beheizt, wenn der Schalter für die Verstellung der Spiegel in der Mittelposition steht. Offensichtlich sind die Spiegel-Beheizungen nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt, denn es sind sehr viele Fälle von defekten Spiegelheizungen bekannt. Wenn die Beheizung funktioniert, muss das Spiegelglas innerhalb kurzer Zeit fühlbar warm werden. Sicherheitshalber sollte Ihr zwischendurch hin und wieder testen, ob die Beheizung noch funktioniert, insbesondere kurz vor Ablauf der Garantiezeit . Weiterhin würde ich die Spiegelheizung nur dann einschalten, wenn sie auch wirklich benötigt wird. |
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| Eigendiagnose |
Was Ihr dazu braucht ist findet Ihr auf den aufgeführten Seiten:
Man kann auch entsprechende Kabel dort kaufen.
GLOBAL VAG COM
Ross Tech Hompage englisch
MFT Diagnosetool deutsch
Fehlercode Datenbank
00282 - Drosselklappensteller -V60
00524 - Klopfsensor 1 -G61
00540 - Klopfsensor 2 -G66
00543 - Drehzahl nach Maximum überschritten
00562 - Geber für Ölstand/-temparatur -G266
- Unterbrechnung/Kurzschluß nach Plus
- Kurzschluß nach Masse
- unplausiebles Signal
00577 - Klopfregelung Zylinder 1 Regelgrenze überschritten
00578 - Klopfregelung Zylinder 2 Regelgrenze überschritten
00579 - Klopfregelung Zylinder 3 Regelgrenze überschritten
00580 - Klopfregelung Zylinder 4 Regelgrenze überschritten
00588 - Zünder für Airbag (Fahrerseite) (N95)
00668 - Bordspannung Kl 30 Signal zu groß
- Signal zu klein
- Unterbrechnung
- unplausiebles Signal
00671 - Schalter für GRA -E45 unplausiebles Signal
00771 - Geber für Kraftstoffvorratsanzeige -G
- Unterbrechnung/Kurzschliß nach Plus
- Kurzschluß nach Masse
00855 - Verbindung zum CD-Wechsler keine Kommunikation
00912 - Window Regulator Switch: Front Left (E40)
00943 - Spiegelheizung Fahrerseite-Z4
00944 - Spiegelheizung Beifahrerseite-Z5
01039 - Geber für Kühlmitteltemp. -Anzeige -G2
- Unterbrechnung/Kurzschluß nach Plus
- Kurzschluß nach Masse
01044 - Steuergerät falsch Codiert
01086 - Geber für Geschwindikeitsmesser -G 22-
- Signal zu groß
01115 - sporadisch aufgetretener Fehler
01128 - Lesespule für Wegfahrsicherung
01131 - Control Circuit for Turn Signals
01165 - Drosselklappen-Steuereinheit -J338
01177 - Motorsteuergerät
01176 - Schlüssel
- Signal zu klein
- nicht berechtigt
01177 - Motorsteuergerät nicht berechtigt
01179 - Schlüsselprogrammierung falsch
01217 - Zünder für Seitenairbag vorn Fahrerseite -N199
- Widerstandswert zu groß - Sporadisch
01218 - Seitenairbag Beifahrerseite(N200)
- Wiederstandswert zu hoch
01268 Metering control-N146 (Mengensteller -N146)
01274 Stellmotor für Staudruckklappe-V71
01312 - Daten-BUS Antrieb
- defekt
01314 - Motorsteuergerät
- Keine Kommunikation
01315 - Getriebesteuergerät
- keine Kommunikation
01316 - Bremssteuergerät
- keine Kommunikation
01317 - Steuergerät im Schalttafeleinsatz - J 285
- Keine Kommunikation
01329 Convenience system Data Bus in Emergency Mode
01331 - Door Control Module: Driver Side (J386)
49-10 - No Communications - Intermittent
01483 - Ansteuerung Heckklappenfernentriegelung undeffenierter Schalterzustand
15621 - Nachkatsonde, Spannung zu klein
15623 - Nachkatsonde, Signal zu langsam
16485 - Luftmassenmesser -G70 unplausibles Signal
16486 - Luftmassenmesser G70 Signal zu klein
16487 - Luftmassenmesser G70 Signal zu groß
16496 - Geber für Ansauglufttemp. -G42 Signal zu klein
16497 - Geber für Ansauglufttemp. -G42 Signal zu groß
16500 - Geber für Ansauglufttemp. -G62 unplausibles Signal
16501 - Geber für Ansauglufttemp. -G62 Signal zu klein
16502 - Geber für Ansauglufttemp. -G62 Signal zu groß
16504 - Drosselklappenpotentiometer - G69 elekt. Fehler im Stromkreis
16505 - Drosselklappenpotentiometer - G69 unplausiebles Signal
16506 - Drosselklappenpotentiometer - G69 Signal zu klein
16515 - Bank 1 Sonde 1 Spannung zu klein
16516 - Bank 1 Sonde 1 Spannung zu groß
16517 - Bank 1 Sonde 1 Signal zu langsam
16518 - Bank1 Sonde1 keine Aktivität
16519 - Bank 1 Sonde 1 Heizstromkreis elektr. Fehler
16521 - Bank 1 Sonde 2 Spannung zu klein
16522 - Bank 1 Sonde 2 Spannung zu groß
16523 - Bank 1 Sonde 2 Signal zu langsam
16524 - Bank 1 Sonde 2 keine Aktivität
16525 - Bank 1 Sonde 2 Heitzstromkreis elektr. Fehler
16555 - Bank 1 Kraftstoffbemessungssystem System zu mager
16556 - Bank 1 Kraftstoffbemessungssystem System zu fett
16684 - Verbrennungsaussetzer erkannt
16685 - Zyl. 1 Verbrennungsaussetzer erkannt
16686 - Zyl. 2 Verbrennungsaussetzer erkannt
16687 - Zyl. 3 Verbrennungsaussetzer erkannt
16688 - Zyl. 4 Verbrennungsaussetzer erkannt
16705 - Geber für Motordrehzahl -G28 unplausiebles Signal
16706 - Geber für Motordrehzahl -G28 kein Signal
16725 - Nockenwellenpos.-sensor Geber -G40 unplausiebles Signal
16795 - Sekundärluftsystem, Durchfluss fehlerhaft
16824 - Tankentlüftungssystem Fehlfunktion
16885 - Fahrzeug-Geschwindigkeitsignal unplausiebles Signal
16890 - Leehrlaufregelung Drehzahl unter Sollwert
16891 - Leerlaufregelung Drehzahl über Sollwert
16894 - Leerlaufschalter -F60 Fehlfunktion
16989 - Steuergerät defekt
16955 Bremslichtschalter -F unplausibles Signal
17524 - Bank1-Sonde1: Heizstromkreis Unterbrechung
17553 Luftmassenmesser -G70 Kurzschluss nach Plus
17535 - Bank1, Gemischadaption (mult.), System zu fett
17536 - Bank1, Gemischadaption (mult.), System zu mager
(Laut VW ist bei dieser Fehlerbeschreibung 17535 und 17536 der Luftmassemesser auszutauschen, da er angeblich falsche Werte an das Steuergerät senden würde.)
17569 Manifold Temp.Sensor Circ. Open/Short to B+
17584 - Bank 1 Lamdakorrektur hinter Kat. Regelgrenze erreicht
17621 - Einspritzventil Zyl. 1 -N30 Kurzschluß nach Plus
17622 - Einspritzventil Zyl. 2 -N31 Kurzschluß nach Plus
17623 - Einspritzventil Zyl. 3 -N32 Kurzschluß nach Plus
17624 - Einspritzventil Zyl. 4 -N33 Kurzschluß nach Plus
17633 - Einspritzventil Zyl. 1 -N30 Kurzschluß nach Masse
17634 - Einspritzventil Zyl. 2 -N31 Kurzschluß nach Masse
17635 - Einspritzventil Zyl. 3 -N32 Kurzschluß nach Masse
17636 - Einspritzventil Zyl. 4 -N33 Kurzschluß nach Masse
17645 - Einspritzventil Zyl. 1 -N30 Unterbrechnung
17646 - Einspritzventil Zyl. 2 -N31 Unterbrechnung
17647 - Einspritzventil Zyl. 3 -N32 Unterbrechnung
17648 - Einspritzventil Zyl. 4 -N33 Unterbrechnung
17664 Engine Coolant Temp Sensor (G62): Open or Short to Plus
17664 Engine Coolant Temp Sensor (G62): Open or Short to Plus
17668 Ventil für Pumpe/Düse Zylinder 1 -N240 unplausibles Signal
17669 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 1 -N240 Regelgrenze überschritten
17670 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 1 -N240 Regelgrenze unterschritten
17671 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 2 -N241 unplausibles Signal
17672 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 2 -N241 Regelgrenze überschritten
17673 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 2 -N241 Regelgrenze unterschritten
17674 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 3 -N242 unplausibles Signal
17675 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 3 -N242 Regelgrenze überschritten
17676 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 3 -N242 Regelgrenze unterschritten
17677 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 4 -N243 unplausibles Signal
17678 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 4 -N243 Regelgrenze überschritten
17679 Ventil für Pumpe/Düse Zyl. 4 -N243 Regelgrenze unterschritten
17708 - Verbrennungsaussetzer erkannt Grund: Kraftstoffmangel
17818 - Tankentlüftungsventil -N80 Kurzschluß nach Plus
17828 - Sekundärlufteinblasventil -N112 elektr. Fehler im Stromkreis
17829 - Sekundärlufteinblasventil -N112 Kurzschluss nach Masse
17830 - Sekundärlufteinblasventil -N112 Kurzschluss nach Plus
17833 - Tankentlüftungsventil -N80 Kurzschluß nach Masse
17834 - Tankentlüftungsventil -N80 Unterbrechnung
17858 - Sekundärluftsystem Kurzschluss nach Pus
17859 - Sekundärluftsystem Kurzschluss nach Masse
17860 - Sekundärluftsystem Unterbrechung
17908 - Kraftstoffpumpenrelais -J17 elektr. Fehler im Stromkreis
17910 - Kraftstoffpumpenrelais -J17 Kurzschluß nach Plus
17951 - Winkelgeber für DK-Antrieb -G187 Signal zu klein
17952 - Winkelgeber für DK-Antrieb -G187 Signal zu groß
17954 Magnetventil für Ladedruckbegrenzung -N75 Kurzschluss nach Plus
17954 Magnetventil für Ladedruckbegrenzung -N75 Kurzschluss nach Plus
17957 Magnetventil für Ladedruckbegrenzung -N75 Unterbrechung/Kurzschluss nach Masse
17958 Ladedruck Regeldifferenz
17964 Charge Pressure Control: Negative Deviation
17965- Ladedruckregelung, Regelgrenze überschritten
17966 - Drosselklappenantrieb -G186 elektr. Fehler im Stromkreis
17973 - Drosselklappen-Steuereinheit -J338 unterer Anschlag wird nicht erreicht
17978 - Motorsteuergerät gesperrt
17990 - Leerlauf Adaptionsgrenze erreicht
17991 Ventile Getriebeaufhängung - Kurzschluss gegen Plus
17992 Ventile Getriebeaufhängung - Masseschluss
17993 Ventile Getriebeaufhängung- Unterbrechung
17994 Magnetschalter für Motoraufhängung -N144/N145 - Kurzschluss gg Plu
17995 Magnetschalter für Motoraufhängung -N144/N145 - Masseschluss
17996 Magnetschalter für Motoraufhängung -N144/N145 - Unterbrechung
17988 - Drosselklappenantrieb Bank 1 Fehlfunktion
18010 Power Supply Terminal 30: Voltage Too Low
18011 Steuergerät defekt
18012 Steuergerät defekt
18015 Fahrgeschwindigkeitssignal - Fehlermeldung vom Kombiinstrument
18016 Lenkwinkelsignal - Fehlermeldung vom Lenkwinkelgeber
18017 Aufprall-Abschaltung ausgelöst
18020 - Motorsteuergerät falsch codiert
18023 Öltemperaturgeber -G8 - Signal nicht plausibel
18024 Kontrollampe für Vorglühzeit -K29 Unterbrechung/Kurzschluß nach Plus
18025 Kontrollampe für Vorglühzeit K29 Unterbrechung/Kurzschluß nach Masse
18026 Relais für Glühkerzen J52 Kurzschluß nach Plus
18027 Relais für Glühkerzen -J52 Unterbrechung/Kurzschluss nach Masse
18034 - Datenbus Antrieb fehlende Botschaft vom Getriebe-SG
18055 Codierung/Versionen der Steuergeräte im Antriebsstrang-
Datenbus p
18056 Antriebsstrang-Datenbus - Defekt
18057 Antriebsstrang-Datenbus - Meldung vom ABS-Steuergerät fehlt
18058 Antriebsstrang-Datenbus - Meldung vom Kombiinstrument fehlt
18059 Antriebsstrang-Datenbus - Meldung fehlt
18060 Fehlerspeicher des Getriebesteuergeräts abfragen
18061 Fehlerspeicher des ABS-Steuergeräts abfragen
18062 Fehlerspeicher des Kombiinstruments abfragen
18063 Fehlerspeicher des AICC-Steuergeräts abfragen
18064 Klimaanlage Eingang/Ausgang - Masseschluss
18065 Klimaanlage Eingang/Ausgang - Kurzschluss gegen Plus
18066 Antriebsstrang-Datenbus - Meldung vom AICC-Steuergerät nicht plaus
18071 Ansteuerung Ventile Pumpe/Düse Kurzschluß nach Plus
18072 Ansteuerung Ventile Pumpe/Düse elektrischer Fehler im Stromkreis
18073 Ansteuerung Ventile Pumpe/Düse mechanischer Fehler
18074 Ventil für Pumpe/Düse Zylinder 1 -N240 elektrischer Fehler im Stromkreis
18075 Ventil für Pumpe/Düse Zylinder 2 -N241 elektrischer Fehler im Stromkreis
18076 - Ventil für Pumpe/Düse Zylinder 3 -N242 elektrischer Fehler im Stromkreis
18077 - Ventil für Pumpe/Düse Zylinder 4 -N243 elektrischer Fehler im
Stromkreis
18089 - Steuergeräte-Programmierung Programmierung nicht beendet
18113 Getriebe-/Übersetzungsüberwachung - Anpassungsgrenze erreicht
18148 Überwachung Kupplungstemperatur
18172 Überwachung Getriebetemperatur
18184 Hydraulikdruckgeber 1 Automatikgetriebe -G193 - Signal nicht plaus
18185 Hydraulikdruckgeber 2 Automatikgetriebe -G194 - Signal nicht plaus
18249 Motor-/Getriebesteuergerät - Versionen stimmen nicht überein
18250 Fehlerspeicher des Kombiinstruments abfragen
18251 Fehlerspeicher des AICC-Steuergeräts abfragen
18252 Fehlerspeicher der Hauptelektronik abfragen
18269 Gaspedal-Positionssensor -G79 - Fehlermeldung vom Motorsteuergerät
18270 Antriebsstrang-Datenbus - Meldung vom Kombiinstrument fehlt
18271 Antriebsstrang-Datenbus - Meldung vom Lenkwinkelgeber fehlt
18272 Antriebsstrang-Datenbus - Meldung vom AICC-Steuergerät fehlt
18273 Antriebsstrang-Datenbus - Meldung von Hauptelektronik fehlt
18274 Antrieb sstrang-Datenbus - Meldung fehlt
18432 Achsübersetzung hinten - Signal nicht plausibel
20407 Druckregelventil 1 -N215 - Kurzschluss gegen Plus
23040 Steuergerät -J65 - defekt
23296 Externe Störspannung
23808 Steuergerät -J65 - defekt
24064 Steuergerät -J65 - defekt
25600 Geber für Tachograph -G75
25856 Tachographscheibenschlitz - Fahrer
26112 Tachographscheibenschlitz - 2. Fahrer
26368 Steuerwelle kann nicht positioniert werden
26624 Steuergerät falsch codiert
27136 Drehzahlgeber vorn rechts -G45
27392 Drehzahlgeber vorn links -G47
29184 Drehzahlgeber hinten links -G46
29440 Drehzahlgeber hinten rechts -G44
32768 Steuergerät defekt
33280 Bremslichtschalter -F
33536 Versorgungsspannung - Signal zu schwach
43520 ABS-Einlassventil vorn rechts -N99
43776 ABS-Einlassventil vorn links -N101
44032 ABS-Einlassventil hinten links -N134
44288 ABS-Einlassventil hinten rechts -N133
44544 EDL-Umschaltventil vorn links/hinten rechts -N229
44800 EDL-Umschaltventil hinten links -N230
45056 EDL-Einlassventil hinten rechts -N2
46080 ABS-Auslassventil vorn rechts -N100
46336 ABS-Auslassventil vorn links -N102
46592 ABS-Auslassventil hinten links -N136
46848 ABS-Auslassventil hinten rechts -N135
65535 - Steuergerät
- defekt |
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| K&N-Luftfilter-Tauschfiltereinsätzen |
Bei diesen Filtereinsätzen handelt es sich um Austauchfilter bestehend aus einem ölgetränkten Baumwollgewebe, die als Ersatz für den serienmäßigen Papierfilter eingesetzt werden. Diese Filter müssen nach ca. 60000 km gereinigt werden und müssen nicht wie die Papierluftfilter regelmäßig ausgetauscht werden. Die Filter haben einen geringeren Strömungswiderstand und sollen dadurch einen höheren Luftdurchsatz ermöglichen (geringe Leistungserhöhung, "sportlicheres Ansauggeräusch").
Achtung: Wenn die Filter mit zuviel Öl getränkt kann dies zu Problemen an den Luftmassenmessern führen.
Links:
http://www.kn-filter.de/ |
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| Klimaanlage: Ratschläge und Tipps |
Moderne Klimaanlagen bieten normalerweise ein Luftfiltersystem, das die in den Innenraum strömende Außenluft gründlich von Staub und Pollen reinigt. Laut TÜV Rheinland funktionieren die Kühlaggregate üblicherweise problemlos viele Jahre und sind ausgesprochen anspruchslose Bauteile.
Dennoch sollten auch Klimaanglagen wenigstens ein Minimum an Pflege erfahren, um wirklich ein Autoleben lang zu funktionieren.
Zwei Punkte verlangen bei der Klimaanlage nach Aufmerksamkeit:
- der Füllstand des Kühlmittels
- die Sauberkeit des Luftfilters.
Der vorgeschriebene Füllstand des Kühlmittels ist Voraussetzung für eine einwandfreie Funktion der Anlage, ein Verlust an Kühlmittel kann zudem auf Undichtigkeiten hindeuten.
Die Sauberkeit des Luftfilters wiederum empfiehlt sich aus ganz pragmatischen Gründen: Ein verschmutzter Filter kann nicht nur seine Aufgabe nicht erfüllen, sondern wirkt im schlimmsten Fall als Brutstätte für Bakterien und bläst bei Gebrauch krankmachende Luft ins Fahrzeuginnere.
Normalerweise werden die Füllstandskontrolle und der Wechsel des Luftfilters bei der routinemäßigen Fahrzeuginspektion mit erledigt. Doch da die "Treue" zu den Wartungsintervallen gelegentlich zu wünschen übrig lässt, kann eine spezielle Inspektion der Klimaanlage nur nützlich sein.
Der TÜV Rheinland hat noch eine weitere Empfehlung parat: Manchmal klagen Autofahrern darüber, dass die Klimaanlage gleich nach dem Start unangenehme Gerüche verbreitet. Dieses Übel lässt sich beheben kurz vor Ende einer Autofahrt sollte die Klimaanlage ausgeschaltet werden (Eco-Taste). Der Fahrtwind trocknet jetzt die Klimaanlage ab. Die ansonsten verbleibende Restfeuchtigkeit an den Bauteilen dient andernfalls als "Keimzelle" für die üblen Gerüche.
Im Sommer laufen die Klimaanlagen auf Hochtouren - was für ihre einwandfreie Funktion nützlich ist. Im Herbst oder Winter jedoch führen sie über Wochen und Monate hinweg ein Schattendasein. Das ist nicht gut die Klimaanlage sollte auch im Winter gelegentlich für mehrere Minuten eingeschaltet werden, wenn sie nicht benötigt wird. Die Bauteile des Aggregats benötigen diesen Betrieb, um gut geschmiert zu bleiben. |
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| Kratzer auf der Scheibe im Winter |
Das Problem hängt mit den relativ weichen Verbundglasscheiben zusammen. Zum einem sollte man die Scheiben sauber halten (Kein Schmutz, weniger Kratzer). Darüber hinaus sollte man mit dem Eisschaber vorsichtig zu Werke gehen (Eisschicht zunächst mit der gezackten Seite zu Leibe rücken, gegebenenfalls ist ein Enteisungsspray zu verwenden).
Weitere Tipps:
1. Wärmflasche auf das Armaturenbrett legen (Frontscheibe ist in wenigen Minuten eisfrei!!)
2. Bei vorhandener Steckdose in der Nähe des Parkplatzes: Elektrischen Heizlüfter in das Auto auf das Armaturenbrett stellen. Das bewirkt Wunder. Denn alle Scheiben sind nach kurzer Zeit eisfrei und es ist mollig warm im Auto. |
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| Motor hat offensichtlich zu wenig Leistung |
| Bei solchen Symptomen und anderen Störungen wird in der werkstatt zunächst der Fehlerspeicher des Motorsteuergerätes ausgelesen. Nicht alle Fehler werden hier aber abgelegt. Manche fehler können erst durch eine Fehlerdiagnose während der Fahrt durch Auslesen der Messwerte erkannt werden. Ein defekte Luftmassenmesser (LMM) wird z. B. normalerweise nicht direkt im Fehlerspeicher erkannt. Problemme mit dem LMM sind bei VW bekannt (Kulanz). Der LMM (Hitzdraht) reagiert sehr empfindlich auf Verschmutzungen, daher muss man auch beim Einsatz von ölgetränkten Sport-Luftfiltereinsätzen vorsichtig sein. Eine zu geringe Leistung kann auch beim Turbomotor (TDI, 1.8T) auf undichte Stellen bei den Druckschläuchen nach dem Turbolader hindeuten. |
 |
| New Beetle 90PS TDI springt nicht an |
Der New Beetle 90PS TDI springt nicht an, obwohl die Batterie o.k. ist und der Anlasser normal arbeitet?
Leuchtet die Anzeige der Vorglühanlage? Falls nicht die Lötstellen am Relais 109 kontrollieren und ggf. nachlöten.
Das Relais befindet sich unter der Lenksäule. Das Relais herausziehen, die schwarze Kappe abnehmen und die Lötstellen auf der Platine nachlöten.
Siehe auch: TDI Motor geht während der Fahrt plötzlich aus |
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| Sitzheizung beim Cabrio funktioniert nicht richtig |
Zur Zeit ist es bei der Sitzheizung für Ledersitze bei manchen Beetle Cabrio Modellen so, dass man entweder festfriert oder gleich gar gekocht wird.
Das Problem liegt in den meisten Fällen darin, dass in Verbindung mit den Ledersitzen besondere Schalter eingebaut wurden, die aber nicht zufriedenstellend funktionieren.
Lösung:
Stattdessen die Schalter für Stoffsitze einbauen lassen.
Die Teilenummern lauten für den Beetle folgendermassen:
1C0 963 563 B (links)
1C0 963 564 B (rechts) |
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| Standheizung/Motorvorwärmsystem zum Nachrüsten |
Sowohl Standheizungen als auch Motorvorwärmsysteme gibt es zum Nachrüsten für den Beetle. Reine Motorvorwärmsysteme (System Tauchsieder im Kühlwasser) kosten ab ca. 400 € (incl. Einbau) eine Standheizung je nach Jahreszeit, Sonderangebot und Ausführung ab ca. 1200 € (incl. Einbau).
Links:
http://www.waeco.de/
http://www.webasto.de/ |
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| TDI Motor geht während der Fahrt plötzlich aus |
Dieser Defekt tritt bei den TDI-Modellen bis Baujahr 99 häufiger auf und deutet auf ein defektes Relais für die Motorsteuerung hin. Es ist das Relais Nr. 109 kostet ca. 10 € und sitzt links oberhalb der Pedalerie unter einer Verkleidung (Problem ist VW bekannt, daher existiert eine Kulanzregelung). Das Relais lässt sich aber auch leicht selbst austauschen.
Siehe auch: New Beetle 90PS TDI springt nicht an |
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| TDI-Motor stößt Rauchwolken aus |
Im gewissen Umfang ist das für Dieselmotoren normal, insbesondere dann, wenn man längere Zeit in der Stadt im Teillastbereich gefahren ist und dann auf die Autobahn fährt. Wenn diese Rauchwolken aber gößere Dimensionen annehmen und man seinen Hintermann beim Beschleunigen nur noch schemenhaft erkenn kann , deutet das auf einen Defekt. Es wird dann im Verhältnis zur Luftmenge zuviel Diesel eingespritzt, dies kann z. B. durch
schlechtes "Chiptuning" eine defekte Diesel-Einspritzpumpe oder aber auch (bei TDI´s) durch Undichtigkeiten im Drucksystem des Turboladers verursacht werden (Motor bekommt zuwenig Luft) |
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| Turbolader, Funktionsprinzip |
TURBOLADER Wie er funktioniert
Die Kraft aus dem Auspuff
Kleiner Trick - große Wirkung: Ein Turbolader nutzt die Abgas-Strömungsenergie und powert so mehr Frischluft in den Brennraum.
Die Folge: mehr Leistung
Wer viel Leistung aus einem Motor herauskitzeln will, der muss erst einmal etwas hineinpacken. Zum Beispiel Luft und Kraftstoff. Vor allem hat er für die richtige Füllung des Brennraums zu sorgen. Prinzipiell saugt der Kolben bei seiner Abwärtsbewegung Luft durch das geöffnete Einlassventil in den Brennraum. Doch eigentlich passt viel mehr hinein, als der Kolben ansaugen kann. Und je mehr Sauerstoff mit den Treibstoffteilchen verbrennt, desto vollständiger und damit effizienter läuft die Verbrennung ab. Ergo: Eine Technik muss her, die während des Ansaugens zusätzliche Luft in den Brennraum presst. Zum Beispiel eine Turbine. Die arbeitet so ähnlich wie ein Ventilator, der Luft gezielt in einen Kanal bläst. Beim Abgasturbolader dient die Strömungsenergie der Auspuffgase als Antriebsquelle für diese Ladeturbine. Und das funktioniert ganz einfach:
Die Motorentechniker bauen eine hitzebeständige Turbine zwischen Krümmer und Auspuff. So wie der Gebirgsbach das Becherrad der Wassermühle antreibt, versetzt der Abgasstrom die Turbinenräder in eine Drehbewegung. Nur hier geht es sehr viel schneller rund. Die Abgas-Turbine befindet sich auf der gleichen Achse wie der Lader und überträgt so die schnelle Drehbewegung auf die Schaufeln des Frischluftverdichterrades. Durch ihr hohes Tempo befördern sie Ansaugluft mit Überdruck in die Zylinder.
Ein Ladeluftkühler kann die Effizienz des Turboladers zusätzlich erhöhen. Denn durch Zusammenpressen erwärmt sich die Luft. Kalte Luft aber hat eine größere Dichte und enthält mehr Sauerstoffmoleküle. Ein Kühler zwischen Turbolader und Ansaugrohr senkt die Temperaturen auf Normalniveau, was der Leistung zugute kommt. Moderne Turbolader besitzen einstellbare Leitschaufeln, um die Verdichtung zu variieren. Sie kann so bei hohen Motordrehzahlen gesenkt oder bei niedrigen erhöht werden. Dadurch fällt weniger bzw. mehr Leistung an. Keramik-Beschichtungen machen selbst filigrane Mechanikteile hitzebeständig.
TURBO-HISTORIE
Das erste Patent für einen Turbolader wurde 1905 erteilt. Der erste aufgeladene Motor entstand bereits 1910. Es war ein Zweitaktmotor von Murray-Willat. Er diente als Flugtriebwerk. Die Turbotechnik sollte hier die Leistungseinbußen durch die geringere Luftdichte in großen Höhen ausgleichen. Erst 1938 baute GM die ersten Serien-Pkw mit Abgasturboaufladung. 1978 kam der erste per Turbo aufgeladene Pkw-Diesel im Mercedes 300 SD.
Bild:
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| Winter: Wie mache ich meinen New Beetle Winterfest? |
Kühlerfrostschutz prüfen
Kühlerfrostschutz ist mehr als nur ein einfacher Wasser-Alkohol-Mix oder nur ein einfacher Schutz gegen Einfrieren. Es ist auch ein Korrosionsschutz für Kühlkanäle, Wasserpumpe und Kühler. Zudem hat der richtige Kühlerfrostschutz auch Auswirkungen auf die elektrische Leitfähigkeit der Flüssigkeit. Das wiederum verhindert das frühzeitige sieden dieser. Zudem beugt Kühlerfrostschutz auch mineralischen Ablagerungen im Kühlsystem sowie der Bläschenbildung (Kavitation) vor.
Achtung: Frostschutz bitte nur bei kaltem Motor prüfen. Bei heißem oder warmem Motor kann, bedingt durch Überdruck im Ausgleichsbehälter, beim Öffnen des Deckels das Wasser mit hohem Druck rausspritzen und es besteht Verbrühungsgefahr!
Zur Ermittlung des Frostschutzes im Kühlmittel sollte dieses mit Hilfe eines handelsüblichen Frostschutzprüfers ausgespindelt werden.
Um nicht ein verfälschtes Ergebnis zu erhalten unbedingt beim Ausspindeln Lufteinschlüsse im Prüfgerät vermeiden. Eventuell Prüfung wiederholen.
Der ideale Frostschutz sollte bei -25°C bis -30°C liegen. Zum Auffüllen nicht irgendein Frostschutz sondern nur den vom Hersteller empfohlenen (siehe Bedienungsanleitung) verwenden. Nicht geeigneter Frostschutz kann zu verstopften Kühlkanälen führen.
Reifen richtig wechseln:
Wichtig ist das das Fahrzeug auf einer ebenen Fläche sicher steht. Dann Handbremse anziehen, Gang einlegen (Automatik auf P) und Radbolzen kreuzweise lockern (Bitte nur lockern und nicht komplett losdrehen ! ) Danach den Wagenheber an den dafür vorgesehenen Stellen (siehe Bordbuch) ansetzen und Fahrzeug anheben so das das zu wechselnde Rad gerade in der Luft steht. Dann Radschrauben entfernen.
Tipp: Immer so vorgehen das in der oberen Hälfte ein Bolzen bleibt so das das Rad bis zum Schluß sicher hält.
Nachdem das Rad abgenommen wurde sollte dieses mit Kreide gekennzeichnet werden um sich die Position für das nächste Jahr zu merken.
Anschliessend Anlagefläche des Rades am Fahrzeug mit Bremsenreiniger und/oder Drahtbürste reinigen.
Nach dem Aufsetzen des Winterrades sollten die Radbolzen kreuzweise leicht angezogen werden. Dann mit Hilfe eines Drehmomentschlüssels Radbolzen über Kreuz festziehen. Anzugsmoment für Radbolzen am New Beetle bei Einsatz von originalen Stahl- und Alufelgen 130Nm. Bei Einsatz von Zubehörfelgen ist das Anzugsmoment des Herstellers zu beachten. Zudem ist auf den Einsatz der richtigen Radbolzen zu achten.
So bei allen Rädern vorgehen.
Abschließend Luftdruck prüfen. Für Winterreifen wird im allgemeinen ein um 0,2 bar erhöhter Luftdruck gegenüber Sommerreifen gleicher Größe empfohlen.
Beetlefun Tipp des Tages:
Wenn die Räder schon einmal ab sind sollte die Gelegenheit genutzt werden auch noch einen kurzen Blick auf die Bremse, die Bremschläuche und die Achsmanschetten zu werfen. Bitte auch die inneren Bremsbeläge prüfen.
Einlagern Sommerreifen:
Kompletträder am besten liegend und aufeinander gestapelt lagern. Auch intakte Reifen verlieren über den Winter Luft ,daher sollte der Luftdruck um 0,5 bis 1 bar erhöht werden. Reifen ohne Felge am besten stehend lagern. Idealerweise sollten die Reifen während des Winters von Zeit zu Zeit gedreht werden. Idealerweise sollte Lagerort dunkel, trocken, kühl und nicht zu stark belüftet sein. Niemals aber gemeinsam mit Chemikalien, Schmiermitteln oder Treibstoff lagern.
Prüfen der Beleuchtung:
Die Beleuchtung wird am Besten zu zweit geprüft. Dafür alle Beleuchtungsarten (Stand-, Abblend-; Fernlicht) nacheinander durchschalten. Dabei nicht die Kennzeichenbeleuchtung und die Leuchtweitenregulierung vergessen.
Wischwasserzusatz:
Seit 2006 ist es Pflicht, im Winter Scheibenfrostschutz zu verwenden. Der Handel bietet diverse Produkte in verschiedenen Preis- und Qualitätsklassen an.
Bitte Mischverhältnis des Herstellers beachten.
Dichtungen:
Nicht nur Laterneparkern ist eine Pflege der Tür- und Heckdeckeldichtung zu empfehlen. Der Handel bietet auch hier wieder eine Vielzahl an Produkten an. Meist sind diese auf Glycerin Basis und verhindern ein festfrieren der Dichtungen. |
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| Ölverbrauch beim 2.0 l Motor zu hoch |
Der 2.0 l Motor fällt öfters durch einen zu hohen Ölverbrauch auf (0,5 – 1,0 l/1000 km). Dieser Wert ist zwar gemäß Bedienungsanleitung als normal anzusehen, entspricht bei modernen Motoren aber sicherlich nicht dem Stand der Technik. Man denke nur an die hohen Betriebskosten bei dem teuren Longlife-Öl. Das Problem ist bei VW bekannt und wird innerhalb der Garantiezeit durch den Austausch der Kolbenringe beseitigt, außerhalb der Garantie gibt es Kulanzregelungen. Möglicherweise wird der zu hohe Ölverbrauch auch durch eine undichte bzw. poröse Kunststoff-Dichtung für den Deckel des Öleinfüllstutzens verursacht. Für die TDI-Motoren wird offensichtlich ein anderes Material für die Dichtung verwendet (Gummi), das haltbarer ist.
Bild:
Alter Deckel mit poröser Dichtung TDI:
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Neuer Deckel mit Gummi-Dichtung:
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